Rhythm´n Blues - Classic Rock & Soul 

Livemusic: Authentisch, stilsicher,                                                                                       passioniert ..... 

Live-Konzerte und Events

Erlebt mit Full Moon Fever mitreißende Rock-, Blues- und Soul-Konzerte . Wir lieben unsere Musik, verstehen durch lange Jahre des Musikmachens unser Handwerk und freuen uns darauf, das mit Euch bei Liveauftritten zu teilen.

Wir spielen in Clubs, Musikkneipen, Festivals und auch bei privaten Veranstaltungen

Buchen Sie Full Moon Fever für Ihre Veranstaltung – wir sorgen mit stilsicherer Performance für unvergessliche Momente

FULL MOON FEVER sind:

Karlheinz Link 

Drums & Percussion

Karlheinz Link entdeckte früh seine Leidenschaft für Musik – vom Waldhorn über Klavier bis zum Schlagzeug.
 Geprägt von Jazzgrößen und Groovemastern entwickelte er sich zum stilistisch vielseitigen Drummer.
 Stationen führten ihn durch Jazz, Rock, Pop, Musical, Theater und als Musikchef beim SWR.
 Heute sorgt er bei Full Moon Fever mit Erfahrung, Feingefühl und solidem Groove für das rhythmische Fundament. 

Jan  Sinapius 

Guitars & Lead Vocals

Jan Sinapius ist das junge Multitalent bei Full Moon Fever – früh geprägt von Blues und Rock.
Vom Schlagzeug zur Gitarre fand er seinen eigenen, groovegetriebenen Stil.
Live- und Studioerfahrung sammelte er auch überregional in zahlreichen Projekten.
Sein Spiel verbindet Blues, Rock, Funk und Country – variabel, zuweilen sehr virtuos und dabei stets songdienlich.

Thomas Brenner

Electric & Acoustic Guitars

 Thomas Brenner spielt seit der Schulzeit Gitarre und entwickelte geprägt von Blues- und Rocklegenden seinen eigenen Stil.
 Sein Sound verbindet Blues, Rock’n’Roll, Countryrock und feine Jazzakzente zu einer groovigen Mischung.
 Er sammelte jahrelange Live-Erfahrung in verschiedenen Bands und ist Initiator der legendären „Blue Wednesday Session“ im"SchwarzenSchaf",
Ottenbronn.
Bei Full Moon Fever steht Thomas für vielsaitigen Gitarrensound, Spielfreude und Passion für gute Songs.

Jochen Bruche

Bass & Vocals

Vom Röhrenradio-Knirps bis zum vielseitigen Bühnenmusiker: Jochen Bruche bewegt sich souverän zwischen Blues, Rock, Folk und Groove.
 Als Bassist von "Powerfinger" und Sänger/Gitarrist bei "Layla" und den "Stormy Riders"überzeugt er mit melodischem, energiegeladenem Spiel.
 Seine musikalische Welt reicht von Mingus bis Neil Young, von Fela Kuti bis Zappa – getreu dem Motto: It’s all one song.
Geprägt von Jack Bruce, unterwegs mit Dingwall, Warwick, MusicMan & Co., bleibt für ihn Musik vor allem eins: Leidenschaft. 

MUSIKER-BIOGRAFIEN:

Karlheinz Link:  Drums & Percussion


 Mit einer Sonderanfertigung beginnt die kleine, große Karriere des siebenjährigen Karlheinz Link im Musikverein Großgartach. Der junge Bläser bekommt ein eigens für ihn gefertigtes, kleines Waldhorn und kann nun kräftig mit ins Horn stoßen. Er intoniert mit Begeisterung schmissige Melodien. „Auf der Vogelwiese“ bei Blasmusik und Tanz und beim Klang „rauschender Birken“ wird der neugierige Musikant so einiges erleben. Zeitgleich entdeckt Karlheinz im Klavierunterricht das klassische Repertoire für sich, übt populäre Kinderlieder und Kompositionen von Mozart und Schumann. Als dann der große Bruder im Teenageralter mit Freunden eine Jazzband gründet, fehlt ein Schlagzeuger. Hinter einem wunderschönen Pearl Export beginnt die Beziehung zu Karlheinz‘ Lieblingsinstrument: Dem Schlagzeug ! 

Zurück zu den musikalischen Anfängen: 

Im Südfunk hört der junge Trommler die gängigen Schlager und populären Songs der Beatles. Im Nachtprogramm des AFN lernt er Burt Bacharach und Herb Alpert, Frank Sinatra und Tony Bennett kennen. Am Schlagzeug werden Elvin Jones, Philly Joe Jones, Art Blakey und Tony Williams zu seinen großen Vorbildern. Alles, was groovt und swingt, wird in diversen Bands ausprobiert und imitiert: Bei Forebeat, im Uli Gutscher Quartett, oder bei der PH-Big Band Ludwigsburg. Karlheinz Link besucht Jazzkurse und nimmt Unterricht beim Pauker des Sinfonieorchesters. 

Drummer wie Steve Gadd, Peter Erskine, Steve Ferrone, Paul Leim oder Jeff Porcaro erweitern den Horizont für Rock, Blues, Country, Funk und Pop. Aus dem ursprünglichen Trommelhobby wird Berufung! Mit Gigs bei Tanz- und Pop-Shows, bei Musical- und Theaterproduktionen. 

Auch als Musikredakteur und Musikchef beim SWR hat der Drummer reichlich Gelegenheit, Stöcke und Besen zum Wirbeln zu bringen. In der SWR4 Band begleitet er immer wieder die Stars und Sternchen der angesagten Schlagerszene. Im Ruhestand entdeckt der sensible „Besenliebhaber“ die Rockmusik für sich, den Blues und den Soul. 

Bei Souled Out durfte er dann lautstark die Trommeln schlagen und freut sich, nun bei FULL MOON FEVER für den soliden Groove zu sorgen. 


Jan Sinapius: Lead Vocals & Gitarren

Jan Sinapius ist das Multitalent und zugleich das jüngste Mitglied von Full Moon Fever. Seine musikalische Reise begann früh: Inspiriert von John Bonham (Led Zeppelin) saß er bereits mit sechs Jahren hinter dem Schlagzeug. Doch diverse Live-DVDs und ein prägendes Gary-Moore-Konzert lenkten seinen Fokus schon wenige Jahre später endgültig auf die Gitarre – bis heute sein Hauptinstrument.

Seine ersten intensiven Bühnenerfahrungen sammelte Jan bereits als Grundschüler bei der legendären „Blue Wednesday Session“ im Schwarzwälder Kultlokal Schwarzes Schaf in Ottenbronn. Geleitet von Full-Moon-Fever-Kollege Thomas Brenner, kreuzten sich hier erstmals ihre Wege – ein Treffpunkt, dem beide bis heute treu geblieben sind.

Als regelmäßiger Gast zahlreicher Blues-Jam-Sessions in ganz Baden-Württemberg erweiterte Jan früh seinen musikalischen Horizont und fand unter anderem den Weg in die Welt des Boogie Woogie. Noch während der Schulzeit stand er gemeinsam mit dem jungen Pianisten Luca Sestak auf Bühnen in Europa und den USA, unter anderem im Rahmen des G7-Gipfels in Brüssel.

Mit 15 Jahren übernahm er als Sänger und Gitarrist eine tragende Rolle im Funkrock-Power-Trio „Cab Driver“, das sich stilistisch an Bands wie den Red Hot Chili Peppers oder Lenny Kravitz orientierte. Es folgten zahlreiche Engagements als Sideman in Party- und Hochzeitsbands sowie als musikalischer Begleiter bei Trauungen und Firmenevents – flexibel, stilistisch sicher und stets songdienlich, egal ob elektrisch oder akustisch. Dazu kamen mehrere Auftritte mit Big Bands sowie Studioarbeit als Produzent,Bassist, Gitarrist (aktuell engagiert auch  bei "LAYLA "                 ( E.Clapton Tribute-Band) .

Von 2021 bis zur Auflösung im Jahr 2025 teilte sich Jan bei SOULED OUT die Position des Leadgitarristen mit Thomas Brenner – eine Zusammenarbeit, die auf jahrelangem gemeinsamen Musizieren und gegenseitigem musikalischem Verständnis basiert.

Zu seinen Vorbildern zählen unter anderem Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Gary Moore, Robben Ford, Eric Clapton, Steve Lukather, Eric Johnson, Joe Bonamassa, Brad Paisley und John Frusciante. Stilistisch kennt Jan jedoch keine Grenzen: Bluesrock, Funk, Country, Hip-Hop, Metal oder Pop – entscheidend ist für ihn immer der Groove und der Song.

Gitarrentechnisch fühlt er sich klassisch zuhause: Telecaster, Stratocaster, Les Paul oder ES-335, kombiniert mit alten Fender-Amps aus den 50er- und 60er-Jahren oder modernen Klassikern von Dr. Z. Old School, simpel und ehrlich – genau das ist sein Ding.

Kurz gesagt: Viel Erfahrung trotz jungen Alters, ein breites musikalisches Fundament und ein Spiel, das Blues, Rock, Country, Funk und eine Prise Jazz ganz selbstverständlich verbindet. Genau diese Mischung bringt Jan Sinapius bei Full Moon Fever auf die Bühne.


Thomas Brenner : el. + ak.Gitarren 

Er spielt seit seinen Teenagertagen Gitarre. Motiviert und geprägt von Größen wie B.B. King, Albert Collins, Eric Clapton, Jeff Beck,  Albert Lee, Robben Ford und vielen weiteren Gitarrenheroes, entwickelte er über die Jahre seinen ganz eigenen Stil: ein bluesiger Grundton mit einer kräftigen Schippe Rock’n’Roll, einer guten Portion Countryrock und hier und dort einer kleinen Prise Jazz obendrauf. 

Seine musikalische Reise führte ihn durch zahlreiche Bandformationen – unter anderem "Instant Music", die "Swampland Jam Band", die "Nick Brown Blues Band" und zuletzt über viele Jahre "SOULED OUT". Viel Bühnenluft, viele Gig-Kilometer und noch mehr Geschichten später ist Thomas nun mit den Kollegen von Full Moon Fever am Start. Der Anspruch: groovige, soulige und bluesige Songs zu spielen, die vor allem eines machen sollen – Spaß! Uns selbst. Und dem Live-Publikum. 

Neben seinen Liveaktivitäten ist Thomas ebenfalls eine feste Größe der regionalen Gitarrenszene: Seit 2005 organisiert er mit großem Erfolg Akustikgitarren-Workshops mit nationalen und internationalen Fingerstyle-Gitarrencracks. Seit 2007 ist er außerdem der Motor hinter der monatlichen, legendären „Blue Wednesday Session“ im Nordschwarzwälder Kultlokal Schwarzes Schaf in Ottenbronn – ein Treffpunkt für MusikerInnen und Publikum gleichermaßen. Genau dort kreuzten sich auch erstmals die Wege mit Jan Sinapius; das Zusammenspiel der beiden wurde über zahllose Sessionabende hinweg perfektioniert. 

Gitarrentechnisch schlägt Thomas’ Herz besonders für Telecasters und Semiacoustics – bei Live-Gigs darf aber mindestens eine akustische Steelstring nicht fehlen. Ganz „Old School“ geht’s auch beim Sound zur Sache: Röhrenverstärker sind Pflicht, egal ob von Brunetti, Koch oder Mesa Boogie – Hauptsache warm, dynamisch und mit Charakter. 

Kurz gesagt: Viel Live-Erfahrung, viel Groove, kein Schnickschnack – aber jede Menge Leidenschaft für gute Songs und gute Vibes. Genau das bringt Thomas Brenner bei Full Moon Fever auf die Bühne.


Jochen Bruche:  Bass & Vocals

Höchst amüsiert lauscht er 2026 Scary Pockets, Charles Mingus und die Tedeschi Trucks Band. Als Knirps vor dem Röhrenradio waren es noch Chuck Berry , Vicco Torriani  oder die German Bonds; eine vergessene deutsche Beatband,  denen Deep Purple ein Hit-Riff verdanken. Dazwischen ist viel passiert, auch musikalisch. So hat er zuletzt als Sänger und Gitarrist mit seiner Band „Layla“ im Tübinger Sudhaus „Die Leute von den Sitzen gerissen“, wie der Reutlinger Generalanzeiger getitelt hat. Als Bassist von „Powerfinger“, der einzigen Neil-Young-Tribute Band im Südwesten, schrieb der in Herrenberg erscheinende Gäubote: “Schön, wie Bruche den Bass nicht nur als Rhythmusinstrument einsetzte, sondern sich melodiös in die von einer rauhen Energie getragenen Sessionstücke einbrachte.“ 

Auch wenn ihn seine Bands in der Vergangenheit lediglich bis auf die Bühnen der Region, nach Rheinland-Pfalz und in die Schweiz gebracht haben, zieht es ihn als Fan gern mal zu großen Events im Londoner Hyde Park oder zu Eric Claptons Crossroads GuitarFestivals. So hat er bei Clapton im Madison Square Garden zahlreiche seiner Heroes und eine unvergessliche Show  mit der Allman Brothers Band erlebt. 

Als Musiker und Fan hat Jochen Bruche Vorlieben, die sich die wenigsten zusammen denken mögen: Hannes Wader und Fela Kuti, Eric Clapton und Frank Sinatra, Hanns-Dieter Hüsch und Jorge Ben, John Mayall und Frank Zappa, Stephen Stills Manassas und Manu Dibango, Bob Dylan und King Crimson, Collosseum und Jackson Browne, Steve Reich und Van Morrison, Grace Potter und Jimi Hendrix, Georg Kreisler und Bonnie Rait - und hunderte mehr. 

Ach ja, und dann all die Bassisten, die es zu hören und in gehörrichtiger Lautstärke zu er-spüren gilt: Leland Sklar, Tony Levin, Larry Taylor, Paul McCartney, Helmut Hattler, Jonas Hellborg, Steinar Raknes, John McVie, Sting, Danny Thompson, Charlie Haden, Dave Holland, Berry Oakley, Oteil Burbridge, Willie Weeks und Nathan East. Die Initialzündung zum Bass spielen kam jedoch von Jack Bruce, dem singenden Bassisten von Cream.  Da war er dreizehn. Mit „House of the rising sun“ , „Heart of gold“ und dem Beatles-Songbook fing es an. Seine Band „Cool House“ wurde zu ihrem ersten Auftritt 1974 in SDR3 angekündigt. Welch ein Adrenalinschub! 

Bluesrock, Irish Folk und NDW folgten, Cover-Rock und in den späten 90er Jahren die Bluesband „Street Doctors“, mit der er vier CDs einspielte. Heute verlässt er sich mehr denn je auf den Satz von Neil Young: 

„It´s all one song.“ 

Als Bässe spielt Jochen Bruche seit 1984 einen Warwick Streamer (No.139) und einen Music Man Stingray in der fretless Version. In den 2020er Jahren kam bei „Powerfinger“ und „Souled Out“ gern ein Fender Precision Elite von 2016 zum Einsatz. Ein Music Man Stingray von 1996 ist ebenfalls zum beliebten Bühnenbegleiter geworden. Und kurz vor Weihnachten 2025 hat er sich von einem 5-saitigen Dingwall Super P positiv überraschen lassen – und setzt ihn gern bei FULL MOON FEVER ein!